Details
ISBN/EAN: 978-3-7423-0427-8
Einband: kartoniertes Buch
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Erschienen am:
03.12.2018
03.12.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
224 S.
224 S.
Format (T/L/B):
2 x 21.5 x 14.5 cm
2 x 21.5 x 14.5 cm
Hersteller:
Münchner Verlagsgruppe GmbH
info@m-vg.de
Türkenstraße 89
DE 80799 München
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Kurdistan
Wie ein unterdrücktes Volk den Mittleren Osten stabilisiert
Beschreibung
Die über 27 Millionen Kurden, die verteilt über die Türkei, den Irak, Iran, Syrien und Armenien leben, gelten als die größte Volksgruppe ohne eigenen Staat. Ihre Bestrebungen, sich sowohl von irakischer als auch syrischer Seite loszulösen, wurden von den Machthabern beider Länder bislang unterbunden. Blutige Auseinandersetzungen waren die Folge. Auch die Türkei setzt alles daran, ein Erstarken der kurdischen Minderheiten zu verhindern. Tobias Huch gewährt einmalige Einblicke in die Autonome Region Kurdistan und das kurdische Nordsyrien - für den Westen wichtige Partner im Kampf gegen den IS. Er erklärt, welche Rolle die Kurden zukünftig im politischen Geschehen des Nahen und Mittleren Ostens spielen werden, wer welche Interessen verfolgt und warum die Kurden aus europäischer Sicht so wichtig sind. Aufgrund seines humanitären Engagements für die Kurden wird der Autor und Journalist von nationalistischen Türken und Islamisten immer wieder angefeindet und auch bedroht. Ein Shitstorm in Form einer Flut an haltlosen 1-Sterne-Rezensionen (zumeist unverifizierte Käufe) war daher leider zu erwarten.
Über Tobias Huch, Arye Sharuz Shalicar
Tobias Huch ist Publizist und Journalist, spezialisiert auf den Mittleren Osten und sicherheitspolitische Themen. Als der Islamische Staat die Kurdengebiete im Nordirak überfiel, gründete der Ex-Politiker die Hilfsorganisation 'Liberale Flüchtlingshilfe e.V.' und brachte unter Lebensgefahr notwendige Hilfsgüter zu den Flüchtlingen im Irak und in Syrien. Er bewies zahlreiche Kriegsverbrechen der türkischen Armee in der Region und dokumentierte auf Facebook (300000 Fans) die Zerstörung der christlich-kurdischen Stadt Nusaybin.
Schlagzeile
Die Kurdenfrage betrifft auch Deutschland und Europa